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Über Joachim

Ich, Joachim Theunert, bin Heilpraktiker in Nürnberg seit 1991. Mein therapeutischer Schwerpunkt liegt in der Behandlung von Menschen mit Rücken- und Darmbeschwerden. In der Therapie setze ich vor allem die Cranio-Sacral-Therapie, Colon-Hydro-Therapie, Dorn-Breuss-Methode, Fußreflexzonenmassage und Farbpunktur ein.

Darmkrebs vorbeugen

 Der Darmkrebs entsteht nicht von heute auf morgen. Im Anfangsstadium bereitet er oft keine Schmerzen. Da er oft keine zuverlässigen Frühsymptome zeigt, macht es die Früherkennung umso wichtiger.

Symptome:

  • permanente Müdigkeit
  • blasse Haut
  • unklarer Gewichtsverlust
  • oft leichtes Fieber
  • oft starker Nachtschweiß

Diese allgemeinen Symptome sind uncharakteristisch und können schon erste Hinweise auf eine entstehende Darmkrebserkrankung sein. www.heilpraktiker-theunert.de Sie

werden meist nicht richtig beachtet, denn der Darmkrebs entwickelt sich sehr langsam.

Warnsignale für Darmkrebs

Bei folgenden Anzeichen ist es wichtig so bald wie möglich einen Arzt aufzusuchen:

  • Blutbeimengungen im Stuhl (deutlich sichtbar)
  • Wechsel von Durchfall und Verstopfung mit faulig-eitrigen Stuhlgeruch
  • Häufige Bauchschmerzen mit starken Blähungen

Anzeichen für Darmkrebs im Enddarm

Da hellrotes Blut im Stuhl häufig auch bei Hämorrhoiden vorkommen, sollte man es nicht einfach damit abtun, sondern auch bei gleichzeitig bestehenden Hämorrhoiden unbedingt eine eingehende Untersuchung auf Darmkrebs vornehmen lassen.

Wenn der Darmkrebs im Enddarm festgestellt ist, verursacht er häufig schmerzhaften Stuhlgang und mit Schleim vermischtem Blut. Verengt der Tumor bereits den Enddarm, kommt es zu einem sogenannten Bleistiftstuhl, und es kommt oft zu unwillkürlichem Stuhlabgang.

Maßnahmen zur Darmkrebsfrüherkennung

Das Risiko steigt ab dem 50. Lebensjahr, an Darmkrebs zu erkranken rapide an. Ab diesem Alter haben gesetzlich Versicherte die Möglichkeit eine Darmkrebsfrüherkennung in Anspruch zu nehmen. Über 90 Prozent der Darmkrebserkrankungen kann sich durch ein Adenom entwickeln, welches bei einer Darmspiegelung erkannt und entfernt werde kann.

Vorsorgeuntersuchungen

Wenn ein familiäres Risiko für Darmkrebs oder ein erhöhtes Risiko aufgrund einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung besteht, sollte je nach Art des Risikos schon wesentlich früher mit der Darmkrebsvorsorge begonnen werden. Leider werden die Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs immer noch viel zu wenig von den Berechtigten in Anspruch genommen. Doch immer noch werden in Deutschland jährlich 27.000 Menschen Opfer von Darmkrebs.

Gesunder Darm – Gesunder Mensch

Gesunder Darm – Gesunder Mensch

 Eine alte chinesische Weisheit besagt: „Die Gesundheit sitzt im Darm“. Damit ist gemeint, dass die Gesundheit in entscheidendem Maße vom Zustand des Darmes abhängt und viele Krankheiten tatsächlich ihren Ursprung in einem gestörten Darmmilieu haben. Tatsächlich stellt unser Darm den größten Teil der Abwehr in unserem Organismus dar: In ihm befinden sich 80% unseres Immunsystems und selbst seine Schleimhäute besitzen immunologische Aufgaben.

Häufige Ursachen für ein gestörtes Darmmilieu und einer gestörten Darmfunktion sind ungesunde Nahrungsmittel, Bewegungsmangel, Lebensmittelzusatzstoffe, Antibiotika, Nikotin, Stress, Gewichtszunahme Gesunder Darm – Gesunder Mensch weiterlesen

Allergien und Darm

Allergien und Darm

Im Darm liegt oft der Ursprung von vielen Allergien
Wer auf die Pollen der Frühblüher Hasel und Erle allergisch reagiert, spürt die ersten Anzeichen des Frühlingserwachens. Ab März folgen dann die Birken, wobei die meisten Allergiker darauf reagieren. Nun reagiert das Immunsystem übereifrig und setzt gegen den vermeindlichen Feind große Mengen von Abwehrstoffen frei.

Inzwischen sind auch viele Ärzte der Meinung, dass der Ursprung von vielen Allergien im Darm zu suchen ist. In der Naturheilkunde gibt es verschiedene Maßnahmen um den Körper, gegen den Pollenansturm, zu unterstützen.www.heilpraktiker-theunert.de Allergien und Darm weiterlesen

Darm und Übergewicht

Übergewicht – Welche Rolle spielt der Darm dabei?

Darmbakterien können schlank machen

Dünndarm und Dickdarm bringen es zusammen auf eine Oberfläche von ca. 400 Quadratmeter. Damit ist der Darm das größte Einfallstor für Krankheitskeime. Wenn ein Mensch an Übergewicht leidet oder Stoffwechselstörungen wie Diabetes entwickelt, spielt die Gemeinschaft der www.heilpraktiker-theunert.de Bakterien in unserem Körper – vor allem jene im Darm – eine entscheidende Rolle.

Ob krank oder gesund – da redet der Darm ein Wörtchen mit. Man konnte inzwischen fast 30 Krankheiten mit der Darmflora in Verbindung bringen. Angefangen von Allergien über Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Darm und Übergewicht weiterlesen

Warum ist eine Darmreinigung wichtig?

Ein gesunder Darm ist die Grundlage für einen gesunden Körper, denn alles was wir essen und trinken gelangt über die Darmwand in die Blutbahn. www.heilpraktiker-theunert.de Die Erfahrung lehrt jedoch, dass es heute fast keinen Menschen mehr gibt, der eine optimale Darmfunktion hat.

Da unsere Lebensmittel meistens ballaststoffarm, viel zu fett- und zuckerhaltig sind und die Nahrung oftmals sterilsiert wird, sammeln sich Warum ist eine Darmreinigung wichtig? weiterlesen

Wie Stress auf den Darm wirkt

Schon unsere Sprache enthüllt, wie eng Psyche und Verdauung miteinander in Verbindung stehen.  Verliebte haben “Schmetterlinge im Bauch”, Liebeskummer kann bewirken, dass der Magen “wie zugeschnürt” ist. Stress vor einer Prüfung oder sonstigen emotionalen Ereignissen können einem ganz schön “auf den Magen” schlagen. www.heilpraktiker-theunert.de Tatsächlich kann die Psyche die Verdauung erheblich beeinflussen. Einige Menschen bekommen Durchfall, wenn sie Stress haben, andere können in solchen Situationen Verstopfung bekommen.

Fast ein Viertel der deutschen Bevölkerung leidet unter einem gereizten Darm und daraus resultierende chronische Beschwerden wie Blähungen, Verstopfungen und stressbedingte Darmbeschwerden. Der Darm reagiert auf Stress wie ein empfindliches Messgerät. Die Nervenverbindungen in den Darmwänden erzeugen vielfältige Botenstoffe, welche die Kommunikation zwischen Bauch und Kopf regeln.

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